Bei der 6. CombiNet-Tagung am 10.11.2016 informierten und diskutierten stand wie die Bewältigung der „ersten“ und der „letzten“ Meile als entscheidende Herausforderung, und zwar in organisatorischer wie auch in finanzieller Hinsicht im Mittelpunkt.

Wolfram Senger-Weiss in seiner Funktion als Präsident des Zentralverbands Spedition & Logisitk stellte in seiner key note die vielfältigen Anforderungen, Stärken aber auch Schwächen der intermodalen Trans­portkette dar.

Eckhard Schulz vom Interessensfachverband für Bahntechnik (Berlin) beleuchtete die öko­nomischen Parameter gefolgt von der Sichtweises eines Straßenvor- und –nachlaufprofis, Frau Beate Färber-Venz. Mit einer Betrachtung aus Sicht der Kombiterminals (Otto Hawlicek und Alexander Wolf) schloss der erste Themenblock mit einer Präsentation von Hermann Ungersbäck (ÖBB-Infratruktur Terminal Services Austria).

Am Nachmittag ging es um die Entwicklungsperspektiven, für die Claudia Nemeth (bmvit) die in Aussicht genommenen ordnungspolitischen Rahmenbedingungen darlegte und der Leiter der SCHIG, Ulrich Puz, das neue Konzept zur Förderung des Anschlussbahnverkehrs

Peter Honegger und Nicolas du Bois stellten anschließend die neuesten Tendenzen im Lokomotivbau und in der Truckentwicklung im Sinne eines umweltverträglichen Vor- und Nachlaufs zum Kombinierten Verkehr dar und in einem abschließenden Referat von Prof. Manfred Enning (FH Aachen) wurde der Güterwagen 4.0 als Weiterentwicklung in Richtung intelligente und eigenständig agierende Einheit vorgestellt.

In den bewährten Talkrunden unter der Moderation von Andreas Käfer (TRAFFIX) nicht nur am Podium sondern auch im Saal angeregt diskutiert.

Nachstehend der Link zur Fotogalerie sowie die Downloads zu den Präsentationen:

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Präsentationen:

Tagungsprogramm

Senger-Weiss

Schulz (folgt in Kürze)

Färber-Venz

Hawlicek / Wolf

Ungersbäck

Nemeth

Puz

Honegger

du Bois (folgt in Kürze)

Enning